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tokynstudio
ai frontends für sap

SAP bleibt.
Der Arbeitsplatz wird neu.

Neue Oberflächen für Menschen, ein sicherer Zugang für Agenten. Wir bauen schlanke Web- und Mobil-Oberflächen für genau die SAP-Abläufe, die eine Rolle braucht, mit eingebauten KI-Agenten. Rechte und Freigaben bleiben in SAP.

  • S/4HANA und ECC
  • Rechte bleiben in SAP
  • Code gehört euch
01 / problem
warum es hakt

Als System stark. Als Arbeitsplatz eine Zumutung.

In vielen Unternehmen arbeiten Menschen mit SAP, die nicht im SAP-Kernteam sitzen: im Werk, im Service, im Fachbereich. Für sie ist jede Transaktion eine Hürde.

dutzende felder

für eine Bestellung, von denen die Rolle eine Handvoll braucht. Der Rest wird geraten, kopiert oder beim Einkauf erfragt.

wo hängt die Freigabe?

Nach dem Absenden ist der Vorgang unsichtbar. Nachgefragt wird per Mail und Telefon.

wissen bei wenigen

Wie es richtig geht, wissen zwei Kolleginnen. Fallen sie aus, steht der Ablauf.

kein platz für agenten

SAP GUI und Fiori sind für Klicks gebaut. KI-Agenten brauchen einen kontrollierten Zugang, den es dort nicht gibt.

02 / warum jetzt
das fenster ist offen

Vier Entwicklungen, die zusammenkommen.

Clean Core

SAP selbst empfiehlt, Erweiterungen neben dem Kern über freigegebene Schnittstellen zu bauen statt im System. Genau so arbeiten wir.

ECC-Wartung endet 2027

Viele stehen vor der S/4HANA-Frage. Eine eigene Oberfläche entkoppelt die Nutzer vom Umstieg und zieht mit, wenn das System dahinter wechselt.

Oberflächen sind günstig geworden

Mit KI-gestützter Entwicklung kostet eine maßgeschneiderte Oberfläche einen Bruchteil von früher. Standard-Software ist nicht mehr automatisch die wirtschaftlichere Wahl.

Agenten brauchen Zugang

Die großen KI-Anbieter bauen neue Arbeitsoberflächen für Unternehmensdaten. Damit SAP dabei ist, braucht es eine sichere Brücke mit Protokoll und Freigaben.

03 / die idee
zwei zugänge, eine schicht

Eine Oberfläche für Menschen. Ein Zugang für Agenten.

Jede SAP-Funktion bauen wir einmal in einer Verbindungsschicht. Die Oberfläche für eure Mitarbeiter und die KI-Agenten nutzen dieselbe Funktion, mit denselben Rechten.

für menschen
  • Nur die Felder und Schritte, die eine Rolle braucht
  • Vorschläge aus früheren Vorgängen
  • Status statt Rätselraten, auch mobil
  • Verständliche Meldungen statt SAP-Fehlercodes
für agenten
  • Aus einem Satz wird ein vorausgefüllter Vorgang
  • Zusammenfassung und Auffälligkeiten für Freigeber
  • Voice-Agent mit Live-Auskunft aus SAP
  • Jede Aktion protokolliert, kritische nur mit Freigabe
04 / anwendungsfälle
drei abläufe

Wo es sich zuerst lohnt.

Drei typische Abläufe aus dem Mittelstand. Welcher für euch zuerst kommt, entscheiden wir gemeinsam im Check.

einkauf

Vom Bedarf bis zur Freigabe

heute
Bestellanforderung mit vielen Feldern, Kontierung, Materialnummern. Danach unklar, wo die Freigabe hängt.
neu
Formular nur mit den Feldern der Rolle, Vorschläge aus früheren Bestellungen, Freigabestatus, mobile Freigabe.
agent
Aus „200 Stück wie letzten Monat“ wird eine vorausgefüllte Bestellanforderung. Freigeber sehen eine Zusammenfassung und Auffälligkeiten.
regel
Der Agent bereitet vor, angelegt wird erst nach deinem Ja.
gemessen wird
Zeit pro Bestellung, Rückfragen, Durchlaufzeit der Freigabe
instandhaltung

Störung melden

heute
Anruf oder Zettel, jemand erfasst später die Meldung. Informationen gehen unterwegs verloren.
neu
Mobile App: Maschine per QR-Code, Foto, kurze Beschreibung, Meldungsstatus und Maschinenhistorie.
agent
Eine Sprachnachricht wird zur strukturierten Meldung mit Schadensbild und Priorität, inklusive Hinweis auf ähnliche frühere Störungen.
regel
Normale Priorität legt der Agent direkt an, „sehr hoch“ erst nach Freigabe durch den Techniker.
gemessen wird
Zeit von Störung bis Meldung, Vollständigkeit
kundenservice

Voice-Agent mit SAP-Wissen

heute
Für „Wo ist meine Lieferung?“ sucht jemand in Auftrag und Lieferung, der Kunde wartet in der Leitung.
neu
Ein Voice-Agent beantwortet Status-Anfragen rund um die Uhr live aus SAP. Komplexe Fälle gehen mit Zusammenfassung an euer Team.
agent
Liest Auftrag, Lieferung und offene Posten. Übergibt an einen Menschen, wenn es nötig ist.
regel
Nur lesen, alles protokolliert. Änderungen später nur mit Freigabe.
gemessen wird
Anteil automatisch beantworteter Anrufe, Wartezeit

Und weiter gedacht: „Zeig mir das Einkaufsvolumen pro Lieferant im letzten Quartal“ als Antwort oder Live-Dashboard. Dieselbe Schicht macht es möglich.

05 / architektur
in einem bild

Neben SAP gebaut, nicht hinein.

Eine eigene Verbindungsschicht mit zwei Zugängen. SAP bleibt unverändert das führende System.

Mitarbeiter: Web und mobil
Agenten: Chat, Voice, Claude
Oberfläche je Rolle
tokyn.trail: Protokoll und Freigaben
Verbindungsschicht: API für die Oberfläche, MCP-Server für Agentenein Modul pro Fachbereich
SAP Cloud Connectorverschlüsselt, ohne offene Ports
SAP S/4HANA oder ECCRechte · Freigabestrategie · Belege

Einheitlich über OData

Die Schicht spricht nur freigegebene Schnittstellen. Bei ECC werden die nötigen Funktionen als OData-Services bereitgestellt.

Anmeldung wie gewohnt

Single Sign-on über euren Identity Provider, meist Microsoft Entra ID. Die Identität wird bis SAP durchgereicht. Kein technischer Sammel-User.

Keine Kopie eurer Daten

Wir speichern keine SAP-Geschäftsdaten, nur Protokolle. Betrieb bei euch oder in einer EU-Cloud, auf Wunsch auch auf SAP BTP.

06 / sicherheit
kontrolle bleibt bei euch

Zwei Freigaben, klar getrennt.

sap-freigabestrategie

Fachlich: wer darf was bis zu welchem Betrag. Bleibt unverändert in SAP und gilt für Mensch und Agent gleichermaßen.

tokyn.trail

Davor, nur für Agenten: Darf der Agent diese Aktion auslösen, oder muss ein Mensch zustimmen? Jeder Aufruf wird mit Zeitstempel protokolliert.

Mehr zu tokyn.trail →
  • Agenten greifen nie direkt auf SAP zu, sondern immer über tokyn.trail.
  • SAP prüft die Rechte jedes einzelnen Nutzers, wie heute.
  • Schreibende Aktionen sind gegen Doppelausführung abgesichert.
  • Entwickelt und getestet wird gegen euer Test- oder QS-System, nie gegen Produktion.
07 / abgrenzung
was anders ist

Kein neues System. Keine Lizenz pro Kopf.

Fiori-EigenentwicklungLow-Code-Plattformtokyn studio
Lizenzkosten pro Nutzerkeinelaufendkeine
Agenten eingebautneinteilweisevon Anfang an
Protokoll und Freigaben für Agentenneinneintokyn.trail
Code gehört euchjaneinja
Entwicklung im SAP-Systemjateilweisenein, daneben
08 / vorgehen
in vier stufen

Klein anfangen. Nach jeder Stufe frei entscheiden.

→ 01ca. 2 wochen

SAP-Arbeitsplatz-Check

Wir nehmen einen Ablauf mit euren Nutzern auf und messen Klicks, Zeit und Fehlerquellen. Parallel prüfen wir Schnittstellen und Lizenzlage.

ergebnis

Klickbarer Prototyp, Go/No-Go-Empfehlung, verbindliches Festpreisangebot für den Pilot

→ 02ca. 4-6 wochen

Pilot

Ein Anwendungsfall geht mit einer Nutzergruppe produktiv: Verbindungsschicht, Single Sign-on, Oberfläche. Optional ein erster Agent mit tokyn.trail.

ergebnis

Produktiver Ablauf, Messwerte vorher und nachher

→ 03fortlaufend

Ausbau

Weitere Abläufe und Rollen auf derselben Schicht. Jeder weitere Ablauf wird günstiger, weil die Grundlage steht.

ergebnis

Weitere Rollen und Fachbereiche

→ 04monatlich

Betrieb

Monitoring, automatische Tests nach SAP-Updates, Anpassungen und tokyn.trail im laufenden Betrieb.

ergebnis

Stabile Abläufe, auch nach Updates

Für alles innerhalb von SAP arbeiten wir mit einem erfahrenen SAP-Partnerhaus zusammen: Schnittstellen, Berechtigungen, Basis und Lizenzberatung. Ihr bekommt beides aus einer Hand.

09 / faq
häufige fragen

erster schritt

Welcher SAP-Ablauf nervt euch am meisten?

Erzählt uns in einem kostenlosen Erstgespräch von eurem Ablauf. Danach wisst ihr, ob sich ein Check lohnt.